Gebaut, gelaufen, nachgemessen.
Vier Arbeiten in voller Länge — nicht als Logoreihe, sondern als Text, den man in fünf Minuten liest. Jede Fallstudie hat denselben Aufbau, damit sich zwei Projekte nebeneinanderlegen lassen, ohne dass man suchen muss.
Neun Blöcke, immer dieselbe Reihenfolge
Fallstudien sind meistens Werbung mit Bildschirmfoto. Diese hier folgen einem festen Raster: erst die Lage, dann die Entscheidung, dann das Ergebnis — und am Ende zwei Blöcke, die gegen den eigenen Auftritt arbeiten.
- Kurzfassung. Worum es ging, in wenigen Sätzen. Wer hier aussteigt, weiß trotzdem, was gebaut wurde.
- Die Ausgangslage. Was vorher da war und woran es hakte. Ohne diesen Block ist jedes Ergebnis unbelegt.
- Was der Betrieb wollte. In den Worten des Betriebs, nicht in Technikbegriffen.
- Was gebaut wurde. Die Bestandteile, einzeln benannt — samt der Teile, die niemand sieht.
- Die eine Entscheidung. Der Punkt, an dem es zwei Wege gab, und warum es dieser wurde.
- Was es gekostet hat. Aufwand und Preis, soweit sie feststehen.
- Was dabei herauskam. Zahlen, wo es Zahlen gibt. Wo keine vorliegen, steht das da.
- Was ich anders machen würde. Der Block, den sonst niemand schreibt. Er kostet Eitelkeit und spart dem nächsten Projekt Wochen.
- Für wen das passt — und für wen nicht. Damit niemand etwas anfragt, das ihm gar nicht hilft.
Block acht ist der unangenehmste — und der einzige, aus dem das nächste Projekt etwas lernt.
Gezählt Anfang September 2026. Was nicht gemessen wurde, steht hier auch nicht — es gibt keine Kundenstimmen und keine Auszeichnungen zu zeigen.
Zwei Websites für einen Berliner Firmenverbund laufen seit Juni und Juli 2026 im Betrieb — samt der Verwaltung, in der der Betrieb selbst schreibt. Dazu der Umzug eines Shops mit rund 4.000 Produkten von Shopware nach Shopify, produktiv seit April 2026 — dieser war, anders als die Berliner Seiten, kein bezahlter Auftrag.

Website für einen Versicherungsmakler in Berlin
Ein Berliner Versicherungsmakler kam an die eigene Website nicht heran: Jede Änderung lief über eine Agentur. Seit Juni 2026 läuft eine neue Seite mit eigener Verwaltungsoberfläche — Team, Leistungsseiten und Beiträge ändert der Betrieb selbst. Weil die Reichweitenmessung ohne Cookies auf dem eigenen Server läuft, kommt die Seite ohne Einwilligungsbanner aus.
Fallstudie lesen → wug-berlin.de ist live
Website für einen Bau- und Facility-Dienstleister
Die Bau- und Facility-Tochter desselben Berliner Verbunds brauchte einen eigenen Auftritt mit eigener Zielgruppe. Seit Juli 2026 läuft eine zweite Seite mit derselben Verwaltungsoberfläche, aber eigener Struktur und eigenem Redaktionsbereich. Anfang September 2026 standen dort 36 Beiträge.
Fallstudie lesen → wug-facility.de ist live
Ein Shop mit 4.000 Produkten zieht von Shopware nach Shopify um
Ein Onlinehandel für Berufsbekleidung in Dessau-Roßlau wollte von Shopware auf Shopify wechseln, ohne Sichtbarkeit und Bestellhistorie zu verlieren. Die Migration umfasste rund 4.000 Produkte samt Weiterleitungen; der Shop läuft seit April 2026 produktiv. Dazu entstanden drei Eigenentwicklungen — B2B-Portal, KI-Produktberater und Bestellübersicht —, die kostenpflichtige Fremd-Abos ersetzen.
Fallstudie lesen → bab.de ist liveDas Werkzeug hinter den Websites: die Verwaltungsoberfläche, in der neun Konten mit je eigenen Rechten arbeiten. Sie entscheidet mehr über den Alltag als jedes Layout — und darüber, ob eine Seite nach einem Jahr noch gepflegt wird oder bei Google langsam nach unten rutscht.
Wenn Sie etwas Ähnliches vorhaben
Die Fallstudien beschreiben fertige Arbeiten. Was davon für Sie in Frage kommt und was es kostet, steht an anderer Stelle — beides ohne „auf Anfrage“.
Websites mit eigener Verwaltung, Web-Anwendungen, KI-Automatisierung und Sichtbarkeit.
Website ab 1.490 €, größere Projekte ab 2.900 €. Endpreise, keine Umsatzsteuer nach § 19 UStG.
Ihr Projekt wäre die fünfte Fallstudie.
Schreiben Sie einen Satz dazu, welche Arbeit Sie nervt. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen — mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
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