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LUCTECH
Sichtbarkeit: SEO und GEO

Gefunden werden — und genannt werden

Klassische Suchmaschinenoptimierung, und die Messung, ob ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity Ihr Unternehmen nennen — oder stattdessen den Wettbewerber.

Isometrische Zeichnung: ein grüner Würfel in der Mitte, auf den vier entfernte Flächen mit dünnen Linien zurückverweisen.
Das Problem

Sie zahlen für Sichtbarkeit und wissen nicht, ob Sie welche haben

Die üblichen Berichte zeigen Platzierungen. Die beantworten aber nicht die Frage, die zählt: Kommt jemand, und kauft er?

Und seit Sprachmodelle Antworten geben statt Trefferlisten, reicht die Google-Platzierung allein nicht mehr. Wer einen Handwerker sucht, fragt zunehmend ChatGPT — und bekommt drei Namen genannt. Ob Ihrer dabei ist, misst kein klassisches SEO-Werkzeug.

Was dabei entsteht

Erst die Technik, dann die Texte — und beides gemessen

Technisches Fundament: saubere Adressen, strukturierte Daten, Ladezeit, keine doppelten Seiten. Dann Inhalte, die so gebaut sind, dass ein Sprachmodell einzelne Absätze daraus zitieren kann — Frage als Überschrift, Antwort im ersten Satz, jede Zahl mit Datum und Herkunft.

Die Reihenfolge ist dabei nicht beliebig. An einem Onlineshop — kein bezahlter Auftrag, aber öffentlich nachsehbar — ergab die Rechnung gegen die Klickkurve, dass er nur rund ein Drittel des Verkehrs holte, den seine vorhandenen Platzierungen hergaben. Daraus folgte: erst die Klickrate der bestehenden Treffer, dann die Platzierungen, und erst danach neue Texte. Neue Texte zu schreiben, während die vorhandenen Treffer nicht angeklickt werden, ist die teuerste denkbare Reihenfolge.

Die Nennquote: Bei wie vielen Fragen nennen ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity die eigene Domain — und wer wird stattdessen genannt. Kundendaten sind überdeckt.
Die Nennquote: Bei wie vielen Fragen nennen ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity die eigene Domain — und wer wird stattdessen genannt. Kundendaten sind überdeckt.
Die eine Entscheidung

Eine fehlgeschlagene Abfrage zählt nicht als „nicht genannt“

Wer die Nennquote misst, fragt regelmäßig dieselben Fragen an mehrere Sprachmodelle. Dabei schlagen Abfragen fehl — ein Zeitablauf, ein Ausfall, ein Kontingent. Die naheliegende Verbuchung wäre, das als „nicht genannt“ zu zählen.

Das wäre falsch, und zwar auf eine Weise, die niemandem auffällt: Man misst dann sein eigenes Netzwerk statt seiner Sichtbarkeit. Ausfälle werden deshalb getrennt ausgewiesen.

Aus derselben Haltung folgt die zweite Regel: Modellantworten schwanken auch ohne jede Veränderung an der Website. Ein Monatswert von 12 statt 9 Prozent ist Rauschen, kein Erfolg. Aussagekräftig sind Dreimonatstrends — und wer das im Angebot von sich aus sagt, verspricht weniger und liefert mehr.

4 Modelle in der Messung
260.000+ ausgewertete Zeilen aus der Search Console
33 % des möglichen Verkehrs geholt — vor der Arbeit

Gezählt Anfang September 2026. Die Auswertung stammt aus einem Shop, der kein bezahlter Auftrag war — die Zahlen stehen hier, weil sie nachprüfbar sind, nicht als Referenz.

Häufige Fragen
Wie lange dauert es, bis etwas passiert?

Technische Korrekturen wirken innerhalb von Wochen. Inhalte brauchen Monate. Wer Ihnen Ergebnisse in vierzehn Tagen verspricht, verkauft entweder bezahlte Anzeigen oder etwas, das später Ärger macht.

Was ist GEO, und brauche ich das schon?

GEO steht für die Auffindbarkeit in den Antworten von Sprachmodellen. Ob Sie es brauchen, hängt von Ihrer Branche ab. Messen sollten Sie es in jedem Fall — es kostet wenig und beantwortet die Frage, ob Ihre Kunden Sie dort schon suchen.

Können Sie garantieren, dass wir bei Google auf Platz eins kommen?

Nein, und niemand kann das. Was sich zusagen lässt: Die technischen Voraussetzungen werden geschaffen, die Inhalte werden auf die Fragen Ihrer Kunden gebaut, und Sie bekommen die Zahlen, an denen Sie das nachprüfen können.

Nächster Schritt

Wollen Sie wissen, ob ChatGPT Ihre Firma kennt?

Ein Satz genügt für den Anfang. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen — mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.

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