
Luca Benjamin Schultz
Ich bin kein Team und keine Agentur. Wer bei mir berät, baut auch.
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KI-Automatisierung
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Webdesign
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Webentwicklung
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IT-Administration
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Projektleitung
Was ich mache
Ich baue Websites mit eigener Verwaltungsoberfläche, dazu Web-Anwendungen und KI-Assistenten für kleine und mittlere Unternehmen. Meine Kunden sind Handwerks-, Verwaltungs- und Dienstleistungsbetriebe — Leute, die kein IT-Vokabular haben, aber genau wissen, welche Arbeit sie nervt.
LucTech betreibe ich von Halle (Saale) aus. Parallel studiere ich Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Merseburg — die Verbindung aus Betrieb und Technik ist genau das, was ich täglich mache: Ich übersetze zwischen dem, was ein Unternehmen braucht, und dem, was sich bauen lässt.
Was das kostet, steht öffentlich in der Preisliste — mit Endpreisen, weil ich als Kleinunternehmer nach § 19 UStG keine Umsatzsteuer ausweise.
Woran man mich messen kann
Für einen Berliner Firmenverbund laufen seit Juni beziehungsweise Juli 2026 zwei Websites mit einer Verwaltungsoberfläche, die der Betrieb selbst bedient — samt Benutzerrechten, Sicherungen und einer Besucherstatistik, die ohne Cookies auskommt. Neun Konten arbeiten darin, jedes mit eigenen Rechten. Über 80 Beiträge sind dort inzwischen automatisch entstanden.
Bei einem Onlinehandel in Dessau-Roßlau habe ich einen Shop mit rund 4.000 Produkten von Shopware nach Shopify migriert, das Theme in Liquid entwickelt und drei Eigenentwicklungen gebaut: ein B2B-Portal, einen KI-Produktberater und eine Bestellübersicht. Der Shop läuft seit April 2026 produktiv. Dazu kommt eine Web-Anwendung für Mitarbeiterverwaltung und Schulungen aus dem August 2026, mit Rollen- und Rechtevergabe und einem Nachweis der Teilnahme.
Eine Einordnung gehört dazu: Die Shop-Arbeit war kein bezahlter Auftrag. Gebaut ist sie trotzdem, sie läuft öffentlich, und deshalb lässt sie sich nachsehen statt behaupten. Was dabei schieflief, steht in den Fallstudien mit Datum.
Was hinter diesen Zahlen steckt, steht ausführlich in den Fallstudien; die Übersicht dessen, was ich technisch beherrsche, finden Sie unter Was ich kann.
Wie ich arbeite

Messen statt annehmen
Kontraste werden gerechnet, nicht geschätzt. Farben werden aus dem Logo ausgezählt, nicht über den Daumen gepeilt. Für einen Shop habe ich über 260.000 Zeilen aus der Google Search Console ausgewertet und die Platzierungen gegen die Klickkurve gerechnet. Ergebnis: Der Shop holte rund ein Drittel des Verkehrs, den seine Platzierungen hergaben. Das war keine Vermutung, sondern eine Rechnung — und sie hat die Reihenfolge der Arbeit umgestellt.
Der Haken bleibt beim Menschen
Meine Assistenten bereiten Arbeit vor. Entscheiden darf sie ein Mensch. Diese Grenze steht im Programm, nicht in einer Bitte an das Modell — ein Systemprompt ist eine Bitte, das Programm ist eine Regel. Konkret: Die Blog-Automatik darf höchstens drei Beiträge in sieben Tagen anlegen, Montag bis Freitag. Wird der Takt überschritten, weist sie nicht ab, sondern legt den Beitrag als Entwurf ab. Der Mensch entscheidet dann, was davon erscheint.
Auch das Unbequeme gehört in die Fallstudie
Am 24. Juli 2026 hat eine Editor-KI beim Umformulieren Klauseln aus einem Vertragsparagraphen verloren, weil der Kontext zu kurz gekappt war. Das steht so in der Fallstudie, mit Datum. Seitdem fragt ein Bestätigungsdialog nach, sobald ein Text unter 70 Prozent seiner Länge schrumpft, und die freie KI-Vertragserstellung ist abgeschaltet. Was schiefging und wie es behoben wurde, ist der Teil, den man sonst nirgends liest — und der einzige, an dem man erkennt, ob jemand wirklich hingesehen hat.
Ein Fehler, der aufgeschrieben ist, kostet einmal. Ein verschwiegener kostet jedes Mal.
Keine Liste von Kenntnissen, sondern eine Liste von Ergebnissen: Shop, Portale, Server, Sichtbarkeit.
Ausgangslage, die eine technische Entscheidung dahinter und das Ergebnis — samt der Stellen, an denen es hakte.
Erzählen Sie, welche Arbeit Sie nervt.
Ein Satz genügt für den Anfang. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen zurück — mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
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