Keine Liste von Kenntnissen. Eine Liste von Ergebnissen.
Ich setze Websites, Web-Anwendungen und Automatisierungen KI-gestützt um. Was daraus geworden ist, können Sie aufrufen: zwei Websites im laufenden Betrieb, ein Onlineshop mit rund 4.000 Produkten, eine Anwendung für Schulungsnachweise.
Ich programmiere viel mit KI. Das ist die Arbeitsweise, nicht die Ausrede.
Auf Entwicklerseiten steht an dieser Stelle meist eine Aufzählung: HTML, CSS, JavaScript, PHP. Das beantwortet die Frage nicht, die Sie tatsächlich haben — ob dieses Projekt bei mir fertig wird und danach läuft.
Websites, Web-Anwendungen und Automatisierungen setze ich KI-gestützt um. Das ist die stärkere Aussage, nicht die schwächere: Alles, was unten steht, ist in Betrieb und lässt sich aufrufen. Was zählt, ist nicht, ob ich jede Zeile aus dem Kopf tippen könnte — sondern ob das Ergebnis läuft, sicher ist und der Betrieb damit arbeiten kann. Genau daran lasse ich mich messen.
Und weil diese Arbeitsweise nur mit Grenzen trägt, stehen die Grenzen auf dieser Seite mit drin — samt dem Tag, an dem eine davon nötig wurde.
Websites, die der Betrieb danach selbst pflegt
Für einen Berliner Firmenverbund laufen seit Juni beziehungsweise Juli 2026 zwei Websites. Zu beiden gehört eine Verwaltungsoberfläche, in der der Betrieb selbst arbeitet: Team-Profile, Beiträge, Kontaktdaten, Sicherungen, ein Änderungsprotokoll und eine Besucherstatistik, die ohne Cookies auskommt.
Neun Konten arbeiten darin, jedes mit eigenen Rechten — die Auszubildende darf Beiträge schreiben, sieht aber keine Zugänge. Wie das zusammenhängt und was es kostet, steht auf der Seite Website mit eigener Verwaltung.

Rund 4.000 Produkte, umgezogen und weiterentwickelt
Bei einem Onlinehandel in Dessau-Roßlau ist ein Shop mit rund 4.000 Produkten von Shopware nach Shopify umgezogen, einschließlich der Weiterleitungen für die alten Adressen. Dazu das Theme in Liquid, ein B2B-Portal, ein KI-Produktberater und eine Bestellübersicht — jeweils als Eigenentwicklung statt als kostenpflichtiges Fremd-Abo.
Eine Sache gehört dazugesagt: Das war kein bezahlter Auftrag. Gebaut ist es trotzdem, und seit April 2026 läuft es produktiv. Wer das lieber im Zusammenhang liest, findet die Ausgangslage und die Stellen, an denen es hakte, in den Fallstudien.

Eine Anwendung, die den Schulungsnachweis führt
Im August 2026 ist eine Web-Anwendung für Mitarbeiterverwaltung und Schulungen entstanden: Rollen- und Rechtevergabe, ein Nachweis der Teilnahme, eine Auswertung je Mitarbeiter. Das ist der Fall, in dem eine gewachsene Tabelle nicht mehr trägt — weil eine Tabelle nicht belegen kann, wer wann unterwiesen wurde.
Solche internen Werkzeuge sind der zweite Teil meiner Arbeit, klar nachgeordnet hinter Websites. Was dabei entsteht und woran man den Aufwand erkennt, steht unter Web-Anwendungen.

Über 80 Beiträge automatisch geschrieben — und die Bremsen dazu
Auf den beiden Berliner Websites sind über 80 Beiträge automatisch entstanden, 47 auf der einen und 36 auf der anderen, gezählt Anfang September 2026. Die Automatik läuft dabei gegen eine Taktsperre: höchstens drei Beiträge in sieben Tagen, Montag bis Freitag. Wird der Takt überschritten, weist sie nicht ab, sondern legt den Beitrag als Entwurf ab.
Die zweite Bremse hat ein Datum. Am 24. Juli 2026 verlor eine Editor-KI beim Umformulieren Klauseln aus einem Vertragsparagraphen, weil der Kontext zu kurz gekappt war. Seitdem fragt ein Bestätigungsdialog nach, sobald ein Text unter 70 Prozent seiner Länge schrumpft, und die freie KI-Vertragserstellung ist abgeschaltet. Warum solche Grenzen ins Programm gehören und nicht in eine Bitte an das Modell, steht unter KI-Automatisierung.

Erst rechnen, dann optimieren
Für einen Shop habe ich über 260.000 Zeilen aus der Google Search Console ausgewertet und die vorhandenen Platzierungen gegen die Klickkurve gerechnet. Ergebnis: Der Shop holte rund ein Drittel des Verkehrs, den seine Platzierungen hergaben.
Daraus folgte die Reihenfolge der Arbeit — erst die Klickrate der bestehenden Treffer, dann die Platzierungen, erst danach neue Texte. Neue Texte zu schreiben, während die vorhandenen Treffer nicht angeklickt werden, ist die teuerste denkbare Reihenfolge. Wie daraus eine laufende Messung wird, auch für die Antworten der Sprachmodelle, steht unter Sichtbarkeit: SEO und GEO.

Diese fünf Zahlen sind alles, was ich habe — und alles, was ich behaupte. LucTech sitzt in Halle (Saale); nebenher studiere ich Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Merseburg. Wer wissen will, wer dahintersteht und wie gearbeitet wird, liest weiter unter Über mich. Was das kostet, steht mit Endpreisen in der Preisliste.
Gemessen wird an dem, was läuft — nicht an dem, was ich aufzählen kann.
Ausgangslage, die eine technische Entscheidung dahinter und das Ergebnis — samt der Stellen, an denen es hakte.
Gestaltung, Technik und Texte von einer Person — und eine Oberfläche, in der Sie danach selbst arbeiten.
Luca Benjamin Schultz, Halle (Saale). Wer bei mir berät, baut auch — es gibt kein Team, an das übergeben wird.
Prüfen Sie mich an Ihrem Projekt.
Beschreiben Sie in einem Satz, was entstehen soll. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen — mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass ich der Falsche dafür bin.
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