Eine Website, die Sie selbst pflegen
Team, Beiträge, Kontaktdaten — alles ändern Sie selbst. Ohne WordPress, ohne monatliche Lizenz, ohne Rechnung für jeden Kommafehler.

Nach der Übergabe kommt niemand mehr an die Seite heran
Ein Betrieb bekommt eine Website und steht danach vor einer verschlossenen Tür. Jede Änderung ist eine E-Mail an die Agentur, eine Wartezeit und eine Rechnung.
Die Folge ist nicht nur Ärger. Eine Seite, die niemand pflegen kann, altert sichtbar: Auf ihr stehen Mitarbeiter, die längst gegangen sind, und Leistungen, die es nicht mehr gibt. Und wer sie nicht pflegen kann, veröffentlicht auch nichts Neues.
Die Seite und die Oberfläche dazu
Sie bekommen die Website und eine Verwaltungsoberfläche, in der alles liegt, was sich ändert: Team-Profile mit Bild und Rolle, ein Redaktionsbereich für Beiträge, die Kontaktdaten, die Knöpfe in der Kopfzeile.
Dazu Benutzerkonten mit einzeln vergebenen Rechten, damit die Auszubildende Beiträge schreiben darf, aber keine Zugänge sieht. Sicherungen mit Wiederherstellung, ein Änderungsprotokoll, ein verschlüsselter Zugangs-Tresor und eine eigene Besucherstatistik.

Die Statistik läuft ohne Cookies — deshalb braucht die Seite kein Banner
Die Reichweitenmessung liegt auf demselben Server wie die Website. IP-Adressen werden gekürzt, bevor überhaupt etwas geschrieben wird, und aus der Messung selbst geht kein einziger Datenpunkt an einen Dritten.
Damit gibt es für die Messung nichts, wozu man den Besucher fragen müsste. Die Einwilligungspflicht nach § 25 TDDDG knüpft an den Zugriff auf das Endgerät an — wo nichts zugegriffen wird, ist nichts einzuwilligen. Davon zu trennen ist der Weg der Auslieferung: Wer ein vorgelagertes Netzwerk einsetzt, hat damit einen Empfänger, den er nennen muss — nur eben keinen, der ein Banner auslöst.
Das ist kein Verzicht, sondern ein Vorteil: Jedes Banner kostet Besucher, bevor sie den ersten Satz gelesen haben. Und die zweite Entscheidung derselben Art betrifft den Zugangs-Tresor — sein Schlüssel wird bei jeder Anmeldung aus dem Passwort neu abgeleitet und nirgends gespeichert. Wer die Festplatte hat, hat die Passwörter trotzdem nicht.
Brauche ich technische Kenntnisse, um die Seite zu pflegen?
Nein. Die Oberfläche ist so gebaut, dass sie mit dem Wortschatz des Betriebs auskommt und nicht mit dem der Technik. Zur Übergabe gehört eine Einweisung; danach ändern Sie Texte, Bilder und Team-Profile selbst.
Was ist der Unterschied zu WordPress?
WordPress ist ein Baukasten für alles und deshalb für nichts genau richtig. Es bringt Erweiterungen mit, die aktualisiert werden müssen, und Angriffsfläche, die niemand braucht. Die Oberfläche hier kennt genau die Felder, die Ihr Betrieb hat — nicht mehr.
Wem gehört die Seite hinterher?
Ihnen. Domain und Postfach laufen auf Ihren Namen, der Code gehört Ihnen. Wenn Sie irgendwann woanders hinwollen, nehmen Sie alles mit.
Wollen Sie Ihre Seite endlich selbst ändern können?
Ein Satz genügt für den Anfang. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen — mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
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