Website für einen Bau- und Facility-Dienstleister
Die Bau- und Facility-Tochter desselben Berliner Verbunds brauchte einen eigenen Auftritt mit eigener Zielgruppe. Seit Juli 2026 läuft eine zweite Seite mit derselben Verwaltungsoberfläche, aber eigener Struktur und eigenem Redaktionsbereich. Anfang September 2026 standen dort 36 Beiträge.
Die Ausgangslage
Zwei Firmen unter einem Dach, aber mit völlig verschiedenen Kunden: Auf der einen Seite Privat- und Gewerbekunden für Versicherungen, auf der anderen Auftraggeber für Bau- und Facility-Leistungen. Eine gemeinsame Seite hätte beide verfehlt.
Was der Betrieb wollte
Ein eigener Auftritt, der nicht wie ein Anhängsel wirkt — aber ohne dass die Verwaltung zum zweiten System wird, das jemand lernen muss.
Was gebaut wurde
Eine eigenständige Website mit eigener Seitenstruktur — Startseite, Leistungen, Blog, Kontakt — und einem pflegbaren Redaktionsbereich.
Die Verwaltungsoberfläche ist dieselbe wie bei der Schwesterfirma. Wer eine bedienen kann, kann beide. Das war die eigentliche Ersparnis, nicht der Code.
Die eine Entscheidung
Eine Oberfläche für zwei Websites statt zwei Installationen.
Die naheliegende Lösung wäre gewesen, das Panel zu kopieren und anzupassen. Dann hätte jede Fehlerbehebung zweimal gemacht werden müssen — und beim zweiten Mal hätte sie irgendwann jemand vergessen. Stattdessen liegen die Firmendaten in Konfigurationsdateien, der Code ist derselbe.
Was dabei herauskam
Die Seite läuft seit Juli 2026. Anfang September 2026 waren 36 Beiträge erschienen. Zusammen mit der Schwesterseite sind es über 80.
Was ich anders machen würde
Dasselbe wie nebenan: Die Schrift kommt noch von einem fremden Server. Und ich würde die beiden Seiten heute von Anfang an mit getrennten Blog-Taktungen aufsetzen — die eine Firma veröffentlicht deutlich mehr als die andere, und das war anfangs nicht eingeplant.
Für wen das passt — und für wen nicht
Passt für Firmenverbünde mit mehreren Marken, die nicht mehrere Systeme betreiben wollen.
Passt nicht, wenn die Marken so verschieden sind, dass sie auch verschiedene Verwaltungsabläufe brauchen.
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Feste Preise statt Zahlen auf Anfrage — Website ab 1.490 €, alles als Endpreis.
Etwas Ähnliches vor?
Ein Satz genügt für den Anfang. Ich melde mich innerhalb von ein bis zwei Werktagen — mit einer ehrlichen Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
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