Was kostet eine Website in Halle (Saale)?
Eine Website kostet bei LucTech in Halle (Saale) 1.490 € als Endpreis: eine fertige Website mit Gestaltung, Technik und den Pflichttexten aus einer Hand. Wer die Sichtbarkeit in Google, Apple Maps und KI-Antworten dazu nimmt, zahlt 1.790 €. Größere Vorhaben beginnen bei 2.900 €. Diese Preise gelten bei LucTech, Halle (Saale), Stand September 2026.
Alle genannten Beträge sind Endpreise. LucTech ist ein Einzelunternehmen von Luca Benjamin Schultz in Halle (Saale) und rechnet als Kleinunternehmer nach § 19 UStG ohne Umsatzsteuer ab. Für einen Betrieb ohne Vorsteuerabzug — einen Arzt, einen Verein, eine Versicherungsagentur — ist das kein Buchungsdetail, sondern der Endbetrag auf dem Kontoauszug.
Was kostet eine Website bei LucTech genau?
Eine Website kostet bei LucTech 1.490 €. Der Preis hängt am Aufwand im Aufbau, nicht an der Anzahl der Seiten: Zehn Beiträge im selben Layout sind derselbe Bau wie einer. 120 € kostet erst ein zusätzlicher Seitentyp — eine Seite mit eigenem Layout, die neu gebaut werden muss. Enthalten sind außerdem ein anklickbarer Entwurf vor der Entscheidung, die Texte, das Impressum, die Datenschutzerklärung und zwei Korrekturrunden. Der Preis steht nach dem kostenlosen Erstgespräch fest, nicht nach Aufwand am Ende.
Das Paket „Website und Sichtbarkeit“ kostet 1.790 €. Zusätzlich zur Website enthält dieses Paket das angelegte und gefüllte Google-Unternehmensprofil, die Einträge bei Apple Maps, Bing und Branchenverzeichnissen, einen Bewertungs-Link für Kunden sowie die eingerichtete und gemessene Auffindbarkeit in KI-Antworten. Wer die Sichtbarkeit für eine bereits bestehende Website einzeln bestellt, zahlt dafür 390 €. Was dabei genau passiert, steht auf der Seite zur Sichtbarkeit in Google und KI-Antworten.
Größere Projekte beginnen bei 2.900 €. Diese Schwelle richtet sich nicht nach der Anzahl der Inhaltsseiten, sondern nach der Technik dahinter: große Umbauten bestehender Auftritte, Schnittstellen zu vorhandenen Systemen, Web-Anwendungen mit Rollen und Rechten sowie Buchungs- und Anfragestrecken mit Kundenbereich. Bei größeren Projekten wird der Festpreis nach dem kostenlosen Erstgespräch genannt, weil vorher niemand seriös schätzen kann, wie viele Seitentypen und Schnittstellen wirklich gebraucht werden.
Was kostet der laufende Betrieb einer Website?
Der laufende Betrieb beginnt bei LucTech bei 49 € im Monat und ist in drei Stufen monatlich kündbar. Für 49 € laufen Hosting, das Sicherheitszertifikat, tägliche Sicherungen, Aktualisierungen und eine Besucherstatistik ohne Cookie-Banner; die Inhalte pflegt der Betrieb selbst, denn die Verwaltungsoberfläche gehört zum Kaufpreis und nicht zum Vertrag. Für 99 € kommen bis zu 45 Minuten Inhaltsänderungen im Monat dazu, für 149,99 € insgesamt bis zu 90 Minuten und eine kurze Auswertung. Die Zeitkontingente gelten je Monat und addieren sich nicht. Domain und E-Mail-Postfach kommen dazu, laufen direkt auf den Namen des Betriebs und liegen zusammen meist unter 5 € im Monat.
Wer keinen Betreuungsvertrag will, zahlt Änderungen einzeln: 55 € je angefangene Stunde. Diese Rechnung lohnt sich für Betriebe, die ihre Seite zweimal im Jahr anfassen. Sie lohnt sich nicht für Betriebe, die jede Woche einen Termin, ein Angebot oder ein Stellenangebot einpflegen wollen — und für die ist die Verwaltungsoberfläche gedacht, in der der Betrieb selbst arbeitet, ohne jemanden zu fragen.
Wovon hängt der Preis einer Website ab?
Der Preis einer Website hängt vom Aufwand im Aufbau ab, nicht von der Menge des Textes. Teurer wird eine Website durch neue Seitentypen, durch Schnittstellen zu vorhandenen Systemen und durch alles, was Rollen und Rechte braucht. Günstiger bleibt sie, wenn viele Inhalte dasselbe Layout benutzen. Diese Regel erklärt fast jeden Sprung in einem Angebot, den ein Kunde zunächst nicht versteht.
Warum kostet eine einzelne lange Seite so viel wie drei kurze?
Eine einzelne lange Seite kostet dasselbe wie ein kleines Paket, weil der Aufwand im Aufbau und im Design steckt und nicht im Scrollen. Zehn Beiträge im selben Layout kosten so viel wie einer, denn das Layout wird einmal gebaut und danach nur noch gefüllt. Deshalb ist die ehrliche Frage vor einem Angebot nicht „wie viele Seiten?“, sondern „wie viele verschiedene Arten von Seiten?“.
Bezahlt wird der Bauplan, nicht die Anzahl der Zimmer.
Was kostet eine zusätzliche Seite später?
Eine zusätzliche Seite kostet bei LucTech 120 €, und dieser Betrag gilt auch Monate nach dem Livegang. Der Preis ist deshalb so niedrig, weil die Seite in ein bereits gebautes Layout einzieht. Wer dagegen einen neuen Seitentyp braucht — etwa eine Terminstrecke, wo vorher nur Textseiten waren —, bekommt dafür ein eigenes Angebot, weil dann wieder ein Bauplan entsteht und nicht nur ein Inhalt.
Kostet ein Onlineshop dasselbe wie eine Website?
Ein Onlineshop kostet mehr als eine Website und fällt bei LucTech unter die größeren Projekte ab 2.900 €, weil ein Shop Bestellungen, Zahlungen, Versandregeln und Produktdaten verwalten muss. Wie groß dieser Unterschied wird, hängt vor allem an den Produktdaten: LucTech hat eine Shop-Migration von Shopware nach Shopify mit rund 4.000 Produkten gebaut, produktiv seit April 2026, und dort steckte der Aufwand in den Daten und nicht im Erscheinungsbild. Diese Migration war kein bezahlter Auftrag; die genannte Preisspanne beruht auf dem Aufwand, nicht auf einer gestellten Rechnung.
Was ist im Preis enthalten — und was nicht?
Im Preis enthalten sind bei LucTech Gestaltung, Technik und Rechtstexte zusammen, also auch Impressum und Datenschutzerklärung. Nicht enthalten sind Domain und E-Mail-Postfach, weil beide auf den Namen des Betriebs laufen sollen und nicht auf den des Dienstleisters. Ebenfalls nicht enthalten sind gekaufte Fotos; wo eigene Bilder fehlen, wird das vor dem Angebot besprochen, nicht danach.
Lizenzgebühren fallen bei LucTech nicht an, weil keine gekauften Baukästen und keine Themes mit Jahresgebühr zum Einsatz kommen. Der Code gehört dem Betrieb. Diese Zusage ist der Grund, warum ein Wechsel später möglich bleibt — wer die Betreuung kündigt, braucht danach einen eigenen Server, eigene Sicherungen und ein eigenes Sicherheitszertifikat, aber niemanden, der die Dateien herausrückt.
Die drei Pakete, die laufenden Kosten und die Zahlungsetappen im Überblick.
Warum steht auf der Rechnung von LucTech keine Umsatzsteuer?
Auf den Rechnungen von LucTech steht keine Umsatzsteuer, weil LucTech als Kleinunternehmer nach § 19 UStG abrechnet. Für einen Betrieb mit Vorsteuerabzug ändert das nichts an den tatsächlichen Kosten. Für einen Betrieb ohne Vorsteuerabzug ist 1.490 € der Betrag, der wirklich abfließt — dort, wo ein Angebot mit ausgewiesener Umsatzsteuer am Ende deutlich höher liegt. Wer das prüfen will, vergleicht Endpreise, nicht Nettopreise.
Wie wird bezahlt?
Bezahlt wird in Etappen, und nichts wird vor dem Entwurf fällig. Nach der Freigabe des Entwurfs wird die Hälfte gezahlt, die zweite Hälfte vor dem Livegang. Alternativ sind drei gleiche Monatsraten ohne Aufschlag möglich. Der Betrieb sieht die fertige Gestaltung also, bevor der erste Euro fließt — das ist die eigentliche Absicherung, nicht ein langer Vertrag.
Baukasten, Agentur oder Einzelunternehmer — was ist günstiger?
Ein Baukasten ist im ersten Jahr günstiger und im dritten Jahr teurer, weil die Monatsgebühr weiterläuft, solange die Website existiert, und weil beim Wechsel nichts mitgeht außer den Texten. Eine Agentur bringt mehr Hände, berechnet aber die Hände, die nicht an der Website arbeiten. Ein Einzelunternehmer wie LucTech ist dazwischen: ein Ansprechpartner, ein Festpreis, und im Krankheitsfall keine Vertretung — dieser Nachteil gehört genannt.
Die belastbare Vergleichsgröße ist nicht der Kaufpreis, sondern die Summe aus Kaufpreis und drei Jahren Betrieb. Erst diese Summe zeigt, ob eine monatliche Gebühr das Angebot trägt oder auffrisst. Wer zwei Angebote nebeneinanderlegt, sollte deshalb bei beiden dieselbe Frage stellen: Was kostet diese Website, wenn sie 36 Monate lang läuft und in dieser Zeit zwanzigmal geändert wird?
Woran erkennt man ein Angebot, das später teuer wird?
Ein Angebot wird später teuer, wenn im Angebot nicht steht, wem Domain, Code und Zugangsdaten gehören. Weitere Warnzeichen sind eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf oder vierundzwanzig Monaten, ein Preis nur auf Anfrage, ein Stundensatz ohne Obergrenze für „kleine Änderungen“ und eine Datenschutzerklärung, die Werkzeuge nennt, die auf der Seite gar nicht laufen. Jeder dieser Punkte lässt sich vor der Unterschrift in einer E-Mail klären.
Ob eine Website überhaupt ein Cookie-Banner braucht, ist übrigens ebenfalls eine Kostenfrage, weil ein Einwilligungswerkzeug meist als Abo verkauft wird. Der Beitrag Website ohne Cookie-Banner erklärt, unter welchen Bedingungen diese Position im Angebot schlicht entfällt. Und wer wissen will, welche laufenden Kosten sich sparen lassen, indem der Betrieb selbst pflegt, findet die Antwort unter Website selbst pflegen.
Woher stammen diese Angaben?
Diese Angaben stammen von LucTech selbst und gelten mit Stand September 2026 für Aufträge aus Halle (Saale), Leipzig, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Berlin. Marktdurchschnitte kommen in diesem Beitrag bewusst nicht vor, weil LucTech keine eigene Erhebung dazu hat. Was LucTech tatsächlich gebaut hat, steht mit Bildschirmfotos in den Fallstudien; was technisch dahintersteckt, steht unter Website mit Verwaltung.
Sie wollen den Preis für Ihren Fall wissen.
Ein Satz genügt für den Anfang: Was für ein Betrieb, was soll die Website können. Sie bekommen innerhalb von ein bis zwei Werktagen eine ehrliche Einschätzung und einen Festpreis — auch dann, wenn die Einschätzung lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
Festpreis anfragen